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Hilfe, wir brauchen einen Babysitter

Die neue Nanny ist da

Die perfekte Nanny zu finden ist nicht einfach. Der Arbeitgeber derjenigen Person zu werden, die Sie viele Stunden am Tag vertritt, ist noch viel komplizierter. Worauf sollte man achten?

Eine Nanny einzustellen bedeutet auch, die vierteljährlichen Abgaben leisten zu müssen, die von Kanton zu Kanton unterschiedlich sind. Ebenso muss man sich bewusst sein, dass es sich um ein Angestelltenverhältnis handelt, das Rechte, Versicherungen und Genehmigungen mit sich bringt. Sie sollten beim zuständigen kantonalen Steueramt genaue Informationen einholen. Denn wenn Sie sich für eine Ausländerin mit einer Niederlassungsbewilligung C entschieden haben, so muss diese die Steuern selbständig einzahlen; sollte sie nicht im Besitz einer Niederlassungsbewilligung sein, werden die Steuern von ihrem Gehalt abgezogen.

Bevor Sie eine Nanny fest einstellen, raten wir Ihnen zu ein paar Probetagen. Sie sind sehr sinnvoll, um zu prüfen, ob sich Ihr Kind und der Babysitter mögen. Jeder hat sein Temperament und die Arbeit einer Nanny ist sehr heikel. Am besten ist, wenn Sie sich an eine professionelle Agentur wenden. Aber auch die Referenzen guter Freunde können sich als sehr wertvoll erweisen. Nicht nur Ihr Kind muss einen guten Draht zu ihr haben, sondern auch Sie als Eltern.

Wenn Sie die richtige Person gefunden haben, sollten Sie ihren Aufgabenbereich schriftlich festhalten, und zwar möglichst detailliert. Bleiben Sie lange weg, bitten Sie die Nanny Tagebuch zu führen: Wann wacht Ihr Kind nachts auf, wann und wie lange hält es seinen Mittagsschlaf, was isst es, in welchen Situationen schreit es?

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie viel Erfahrung die Nanny hat, führen Sie sie schrittweise in ihre Aufgaben und in die Familie ein. Die Nanny kann entspannt auf das Kind eingehen und lernen, während Sie die Beziehung zwischen ihr und Ihrem Kind beobachten können.

Wenn Sie aber nur ab und zu einen Babysitter brauchen, ist alles viel einfacher. In diesem Fall können Sie sich auch an eine junge Babysitterin wenden. Sie sollte wohl erzogen, aufmerksam und verantwortungsbewusst sein und, wenn möglich, schon Erfahrungen gesammelt haben. Fragen Sie nach, ob sie einen Babysitting Kurs absolviert hat. Das Schweizerische Rote Kreuz bietet diese an. Babysitter, die unter 17 Jahre alt sind, sollten Sie prinzipiell nicht in Betracht ziehen, weil sie noch nicht genug Verantwortungsgefühl haben, auch wenn sie noch so lieb sind! Bevor Sie in den Ausgang gehen, sollten Sie der Babysitterin alle Telefonnummern geben, die sie brauchen könnte.

Die Betreuung Ihrer Kinder kann auf verschiedene Weise erfolgen und hat unterschiedliche Kosten. Welche die Richtige Art der Betreuung für Sie ist, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Was Sie dazu alles wissen sollten:

http://www.familienleben.ch/2-betreuung/2192-kosten-fuer-kinderbetreuung-damit-muessen-sie-rechnen

 

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