Skip to main content

Mit vollem Magen schwimmen – Ja oder nein?

Mit vollem Magen schwimmen – Ja oder nein?

Es ist heiss in der Schweiz und jeder sehnt sich nach einer Abkühlung in See oder Fluss. Doch was hat es eigentlich mit dem Ernährungsmythos, dass man mit vollem Bauch nicht ins Wasser soll, auf sich? Wir decken auf:

Von Pommes Frites und Hamburger über Hotdogs und Eis am Stiel - Das Badi-Essen ist aus kulinarischer Sicht oft eine einseitige Sackgasse und liegt so manchem buchstäblich etwas schwer im Magen. Nach vollzogener Schlemmerei wünscht man sich daher bei dieser Hitze nichts sehnlicher als sich sogleich ins kühle Nass zu stürzen. Doch darf man mit vollem Bauch eigentlich schwimmen?

Ernährungsmythen gibt es wie Sand am Meer und manche schleichen sich gewandt durch viele Generationen hindurch, sodass es mit der Zeit schwierig wird zu erkennen, ob es sich hiermit um eine blosse Volksweisheit handelt oder am Ende doch mehr dahinter steckt. 

Mit vollem Magen ins erfrischende Wasser zu hüpfen und etwas zu plantschen ist für einen gesunden Menschen unbedenklich.

Hingegen bei hoher körperlicher Betätigung wie z.B. längeren Distanzen Schwimmen, würden wir Ihnen dennoch raten, nach dem Essen das Badetüchlein noch etwas zu hüten. Dies ist darauf zurück zu führen, dass unser Magen-Darmtrakt zu diesem Zeitpunkt mit der Verdauung beschäftigt ist und entsprechend mehr Blut zum Arbeiten benötigt. Daher sind zu diesem Zeitpunkt die Muskeln wie auch das Gehirn etwas weniger durchblutet und folglich weniger leistungsfähig. Die doppelte Belastung durch Verdauung und Sport kann daher insbesondere bei Menschen die  unter Herz- und Kreislaufproblemen leiden, im schlimmsten Fall zu einem Kreislaufkollaps führen.

Mein Warenkorb
Sie haben 0 Artikel im Warenkorb