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Ist dunkle Schokolade besser als Milchschoggi?

Supermärkte locken mit unwiderstehlichen Schokoadeprodukten in allen erdenklichen Variationen und Formen. Allerdings plagt nach deren Genuss viele unter uns das schlechte Gewissen, der süssen Verführung aus Schokolade verfallen zu sein. So mancher greift daher vorbeugend zu einer dunklen Schoggitafel im Glauben, dass diese weniger Zucker enthält und somit gesünder ist. Was steckt hinter dieser Annahme?

Lohnt es sich tatsächlich, der Gesundheit zuliebe auf die braune Versuchung zu verzichten und stattdessen der schwarzen Variante Vorrang zu geben? Werden mit der dunklen Schokolade tatsächlich Kalorien eingespart und ist die schwarze Schokolade wirklich so viel gesünder? Die Gerüchteküche rund um das Thema Schokolade brodelt munter vor sich hin, doch was stimmt nun wirklich?

Schoggifans und Naschkatzen können aufatmen, keiner muss auf seine Lieblingsschoggi verzichten, sei dies Vollmilch- oder Zartbitterschokolade. Jede hat ihre Vor- und Nachteile.

Schokolade aus Vollmilch, die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lässt, enthält im Gegensatz zur schwarzen Schokolade Milch bzw. Milchpulver. Sie liefert mehr Zucker als die dunkle Variante. Hingegen enthält Zartbitterschokolade mehr Fett.

WER ALSO ZUR SCHWARZEN SCHOGGI GREIFT, UM KALORIEN ZU SPAREN, IST AUF DEM HOLZWEG, DA DIE BEIDEN, EGAL OB SCHWARZ ODER BRAUN, IM ENDEFFEKT ÄHNLICH VIELE KALORIEN ENTHALTEN.

Schleckmäuler, die sich also gerne mal ein wenig Schokolade gönnen, können dies auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen tun. Eines gilt es jedoch zu beachten: Schokolade, egal ob hell oder dunkel, ist in Sachen Kalorien ein echtes „Schwergewicht“ und sollte daher bewusst und mit Mass genossen werden. 

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