Was ist besser: Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure?

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Nur eine Geschmacksfrage?

Um dieser Sache auf den Grund zu gehen, schauen wir zunächst an, was Kohlensäure eigentlich ist:

Kohlensäure ist eine schwache Säure, die sich beim Einleiten von Kohlenstoffdioxid (CO2) in Wasser bildet. Die Kohlensäure in natürlichem Mineralwasser stammt aus vulkanischen Vorgängen. Sie steigt vom Erdinneren nach oben und dringt in das Tiefenwasser ein, das dann als Mineralwasser gewonnen wird. Daher sind Mineralwässer aus Gegenden mit vulkanischem Gestein besonders reich an natürlicher Kohlensäure. In der Flasche gibt Kohlensäure dem Mineralwasser einen erfrischenden Geschmack. PERRIER zum Beispiel ist mit eigener Quellkohlensäure versetzt.

Doch was nun schlussendlich besser ist, ist und bleibt eine Geschmacksfrage! Der eine mag’s lieber « still », der andere prickelnd. Früher war die Zugabe von Kohlensäure die einzige Möglichkeit, Mineralwasser haltbar zu machen. Mittlerweile sind die Technik und Hygiene bei der Abfüllung von Mineralwässern so weit entwickelt, dass auch kohlensäurefreie oder kohlensäurearme Mineralwässer lange haltbar bleiben. Menschen, die kohlensäurehaltiges Wasser bevorzugen, schätzen es häufig wegen des erfrischenden Geschmacks. Der Mineralgehalt ist bei der gleichen Quelle derselbe, nur die zugefügte Kohlensäure macht den Unterschied aus. Stilles Wasser hat schneller einen « unfrischeren » Geschmack. Manche Menschen reagieren sehr empfindlich auf Kohlensäure im Wasser, andere wiederum, gar nicht. Es bleibt also letztlich jedem selbst überlassen, ob man spritziges oder stilles Wasser bevorzugt, vom gesundheitlichen Aspekt ist beides gleichwertig.

HENNIEZ gibt es in 3 Varianten:

  • HENNIEZ ohne Kohlensäure
  • HENNIEZ leicht prickelnd
  • HENNIEZ prickelnd