Glacegenuss mit gutem Gewissen?

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Die Glacesaison ist eröffnet!

Es ist heiss! Die Sonne brennt, der Schweiss läuft, endlich ist der Sommer auch in der Schweiz eingetroffen. Nichts sehnlicher wünscht sich da so mancher, als der angestauten Hitze mit einem erfrischenden Eis den Garaus zu machen.

Wer kann da schon grossen Kinderkulleraugen den Wunsch nach einem Eis abschlagen? Nicht selten nagt jedoch an so manchem ernährungsbewussten Mami und Papi etwas das schlechte Gewissen, denn Glaces gehören ja in die Gruppe der Süssigkeiten und somit werden sie in der Spitze der Lebensmittelpyramide eingeordnet.

Klar, es ist nicht empfehlenswert, sich jeden Tag mit Eiscreme den Magen voll zu schlagen, da sind wir uns einig. Ab und zu etwas Süsses zu naschen, hat jedoch auch Platz in einer ausgewogenen Ernährung. Laut Ernährungsexperten können wir uns pro Tag eine Portion (z.B. ein Reiheli Schoggi, 2-3 Kekse oder eine Winnetouglace) Süssigkeiten gönnen.

Auch Nestlé ist sich des wachsenden Gesundheitsbedürfnisses bewusst und arbeitet stetig an der Verbesserung der Produkte. Aus diesem Grund wurde basierend auf Richtwerten von Gesundheitsorganisationen wie der WHO (World Health Organisation) ein Nestle internes System eingeführt, das die Lebensmittel auf Kalorien, Zucker, Fett, gesättigte Fette und Natrium streng kontrolliert. Je nach Produktkategorie werden noch weitere Aspekte (z.B. bei den Joghurts noch Kalzium) unter die Lupe genommen. Solch ein System stellt eine grosse Challenge für die Lebensmittelentwickler von Nestlé dar, ist zugleich eine enorme Chance, stetig  an den Produkten zu arbeiten und diese zu verbessern.

Bei den Winnetou-Glaces standen die Glace-Produzenten beispielsweise vor der Herausforderung, dass der Anteil des zugesetzten Zuckers laut den internen Nährwertkriterien zu hoch war. Wie also den Geschmack beibehalten und zugleich den zugesetzten Zucker reduzieren, lautete die Frage. Nach einigen Probegängen in der hauseigenen Gelati-Küche in Rorschach (SG) ist die Lösung gefunden: Der Fruchtanteil wird von 20% auf 36% erhöht. So konnte der Anteil des zugesetzten Zuckers um ganze 30% gesenkt und die strengen Nährwertkriterien erreicht werden. Besonders stolz sind die Glacehersteller darauf, dass geschmacklich kein Unterschied festzustellen ist.

Alle Kinderglacen von FRISCO entsprechen den strengen Richtlinien von Nestlé und enthalten pro Portion nicht mehr als 110 kcal.

Daher können Sie, liebe Eltern, an heissen Sommertagen Ihren Sprösslingen ohne schlechtes Gewissen im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ab und zu eine Glace zur Abkühlung reichen.

Themendossier