Dehydratation – Wenn der Körper austrocknet wie eine Dörrpflaume

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Was passiert eigentlich im Körper, wenn zu wenig Flüssigkeit vorhanden ist?

Es ist heiss, der Schweiss läuft einem über die Stirn, so dass man kaum einen klaren Gedanken fassen kann. Das einzige was einem im Kopf rumschwirrt, ist der erfrischende Sprung ins kalte Freibad nach Feierabend. Besonders an solch heissen Sommertagen ist es essentiell, dass genug getrunken wird!

Nehmen wir zu wenig Wasser auf oder verlieren verhältnisweise zu viel davon (z.B. beim Sport, an heissen Sommertagen oder bei Durchfall), führt dies zu einer negativen Wasserbilanz. Diese bringt unangenehme Nebenwirkungen mit sich.

Wird zu wenig Wasser getrunken und der Körper förmlich nach Wasser schreit, verdickt sich das Blut und fliesst somit nur langsam durch den Körper. Muskeln und Gehirn erhalten dadurch zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Was passiert, ist naheliegend: Wir werden müde, schlapp und die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Es kann jedoch auch zu Kopfschmerzen, Schwindel ja sogar zu Ohnmachtsanfällen kommen. Mit anderen Worten, ein Wassermangel, in der Fachsprache ‚Dehydratation‘, führt demnach zu körperlichen als auch geistigen Einbussen.

Damit unser Körper ständig mit ausreichend Wasser versorgt ist und dieser nicht einer Dörrpflaume gleicht, ist es wichtig, regelmässig und über den Tag verteilt ungefähr 1,5 Liter Wasser zu trinken.

Wassermangel?
Ein Mangel an Wasser kann Folgen für den Organismus haben. Es ist wichtig, die ersten Zeichen zu erkennen: