600'000 Schweizer leiden an Osteoporose - welche Auswirkungen hat die Krankheit?

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Etwa 600'000 Menschen sind in der Schweiz betroffen!

Etwa 600’000 Menschen in der Schweiz leben mit der Diagnose Osteoporose. Der grösste Teil davon sind Frauen. Osteoporose ist durch eine verringerte Knochenmasse und eine poröse Knochenstruktur gekennzeichnet. Beides kann dazu führen, dass die Knochen leichter brechen. Besonders gefährdet sind die Wirbel des Brustwirbelsäule  und der Oberschenkelhals. 

Unsere Knochen unterliegen einem kontinuierlichen Auf- und Abbauprozess. Dieser Knochenumbau wird u.a. durch Vitamin D und bestimmte Hormone gesteuert. Bis zum Alter von 30 bauen wir überwiegend Knochenmasse auf, spätestens dann ist die maximale Knochenmasse erreicht. Danach geht kontinuierlich etwas Knochensubstanz verloren, je nach Lebensstil und Ernährung schneller oder langsamer.

Der Verlust der Knochenmasse kann durch eine gute Kalziumzufuhr verringert, aber nicht verhindert werden.

Bei der Entstehung wie auch der Therapie spielt die Bewegung eine wichtige Rolle. Ein aktiver Lebensstil trägt zur Prävention von Osteoporose bei.

 

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